Hummel – Herbstkurs

auf der Ebernburg in Bad Münster am Stein (Stadt Bad Kreuznach)

22. – 24. November 2024


Die Hummelkurse – Wochenenden mit Musik und Tanz rund um Drehleier, Dudelsack, Diatonisches Akkordeon und Co. – finden zweimal jährlich statt, seit mittlerweile über 40 Jahren!

Der Unterricht findet in kleinen Gruppen, abgestimmt auf den Kenntnisstand der Teilnehmer, statt. Die Referenten der „Hummel“ sind ein langjähriges Team erfahrener Musikerinnen und Kursleiter aus dem ganzen Bundesgebiet. Neben verschiedenen Instrumental- und Ensemble-Kursen gibt es jede Menge Bal-Folk, Sessions, Fachsimpeln, Zuhören und einen kleinen Musikalienmarkt…

Ebernburg

Einmalige Aussicht – schönes Ambiente – leckeres Essen


Unser Kursangebot 2024


Drehleier-Kurse

Der Kurs richtet sich an alle, die von der Drehleier fasziniert sind und das Instrument näher kennenlernen möchten. Auch wer schon einmal eine Drehleier umgeschnallt hat, ist gern willkommen. Die Handhabung der Drehleier wird ausführlich erklärt. Dabei wird insbesondere auf eine bequeme und entspannte Hand- und Körperhaltung zum Spielen geachtet. Mit einfachen Stückchen trainieren wir das Melodiespiel und den Einsatz der Schnarre für den Rhythmus.

Es kommt weniger darauf an, dass die Teilnehmer am Ende des Kurses ein Stück spielen können, sondern darauf, dass sie das Handwerkszeug mitnehmen, um zu Hause weiter zu spielen und ihren Fortschritt kontrollieren zu können. Notenlesen ist nicht erforderlich.

In diesem Kurs werden wir die vorhandenen Kenntnisse der Spieltechniken der Teilnehmenden für linke und rechte Hand sichern und die Ansätze für klassisches als auch modernes Drehleierspiel kennenlernen. Notenkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend. Wir werden an wenigen Melodien Schlagtechniken und Melodiephrasierungen üben.

Ziel ist es, allen Teilnehmern sichere Grundlagen für die individuelle eigenständige Weiterentwicklung zu vermitteln.

Für das Erlernen eines Instrumentes gilt immer, dass man nie "fertig" ist und mit zunehmender Fertigkeit neue Techniken, Klangeigenschaften oder rhythmische Elemente entdeckt und diese umzusetzen lernt. Das gilt für die Drehleier in besonderem Maße, verknüpft sie doch alle Elemente der Musik, Melodie, Harmonik und Rhythmus.

Nachdem erste Schritte im Melodiespiel und in der Rhythmik unter Verwendung der Schnarre erlernt wurden, beschäftigen wir uns in diesem Kurs mit der rhythmischen Verknüpfung von Melodie und Schnarre. Dabei wird großer Wert auf synchrones Spiel gelegt, das den Grundstock für das asynchrone Spiel legt. Dabei werden 2er, regelmäßiger 3er, unregelmäßiger 3er und Walzerschlag mit flotten, tanzbaren Musikstücken erlernt.

Leider mussten wir diesen Kurs absagen, da es keine Anmeldungen gab! Das ist sehr schade, denn hier besteht die Möglichkeit, dieses vielseitige Instrument von einer ganz anderen musikalischen Perspektive zu erforschen! Meldet euch gerne, wenn ihr Interesse an einer Wiederaufnahme dieses Kurses in der Zukunft habt: hummel@bordun.de

Wir üben und spielen 1- und 2-stimmige Barockstücke mit und ohne Schnarre.

Der Schwierigkeitsgrad kann individuell angepasst werden. Voraussetzung: Noten lesen können, 4-er-Schlag beherrschen.

Telefonische (0221-816752) Beratung gerne möglich. Die Noten mit Fingersatz werden per E-Mail vorab zugeschickt.

Dudelsack-Kurse
Uli Vollmer In diesem Kurs wird auf das jeweilige Niveau der Teilnehmer*Innen individuell eingegangen.
Im Zentrum steht die Begeisterung für den Dudelsack. Wir lassen den Dudelsack „singen“. Dazu bedienen wir uns verschiedener Verziehrungstechniken und erweitern nebenbei auch das Repertoire an Liedern, die für den Dudelsack besonders geeignet sind. Ziel ist es dabei auch, Ideen und Inspirationen für einen neuen Umgang mit bereits erarbeiteten Melodien zu bekommen.
Voraussetzung ist ein funktionierendes Instrument in G-Stimmung (Spielpfeife in G, halbgeschlossene Griffweise nach Möglichkeit). Es können auch Leihinstrumente gegen eine Ausleihgebühr besorgt werden. Bitte nehmt dazu rechtzeitig Kontakt mit mir unter uli@quattro-sol.de auf.
Akkordeon-Kurse

„Manche meinen, man könne lechts und rinks nicht velwechsern,... Das ist ein Grundkurs für diatonisches Akkordeon (oder Handharmonika oder Quetsche oder...). Das „Ur“-Instrument, das viele verschiedene andere Instrumente mit durchschlagender Zunge hervor gebracht hat. Im Kurs werden wir das System „pro Knopf zwei Töne“ kennenlernen und in die Finger bekommen. Anfangs mit einfachen Melodien für die rechte Hand kommt nach und nach die linke Hand, die Bassbegleitung, dazu. Der Kurs ist für einerseits diejenigen, die zum ersten Mal dieses Instrument in der Hand halten aber auch für bereits avancierte Einsteiger, die auch etwas über Theorie und harmonisches Grundgerüst lernen wollen. Voraussetzung ist ein spielbares Instrument möglichst in G/C mit zwei Reihen (oder 3reihig). Notenkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Bitte bei der Anmeldung um Angabe, ob evtl. ein Leihinstrument benötigt wird.

Kursleiter: Hans Lang, sang und spielte seit den 1980er- Jahren mit diatonischem Accordeon und Drehleier in verschiedenen Gruppen wie „Bundschuh“, „Trio Grande“, „Societé Anonym“, aktuell „Herzallerliebst“. Er gibt Ensemblekurse für verschiedene Instrumente und unterrichtet diatonisches Accordeon und Drehleier. Nach dem Ausscheiden als Stadtarchäologe widmet er sich verstärkt der Musik und des Drehleierbaus.

Der Einstieg ist geschafft, rechte und linke Seite des Instruments, Ziehen und Drücken haben ihren Schrecken verloren, verschiedene Stücke laufen flüssig und schon ist da der Wunsch nach neuen Herausforderungen…

Dieser Kurs richtet sich an alle Interessierten, die bereits einfache Stücke im dreiviertel- oder vierviertel-Takt auf dem diatonischen Akkordeon mit Melodie und Begleitung flüssig spielen können.

Noten lesen können oder nach Noten spielen können sind keine Voraussetzungen für diesen Kurs. Wir werden uns nach Gehör ein Stück erarbeiten und es etwas ausbauen. Notenmaterial mit Tabulaturen gibt es im Laufe des Kurses, ein Aufnahmegerät (oder Smartphone) ist sinnvoll.Erforderlich ist für diesen Kurs ein diatonisches Akkordeon in G/C mit 2 Reihen (oder mehr).

In diesem Kurs geht es darum, die Qualität des Spiels zu verbessern und zu lernen, interessanter, deutlicher und ausdrucksstärker zu spielen. Wir werden dazu an 2-3 Melodien arbeiten, die sich schnell lernen lassen.

Wie lassen sich die Melodien auf verschiedene Arten spielen und variieren? Wir nutzen Akkorde auf der Diskantseite und lernen einfache Methoden der Improvisation kennen. Als Voraussetzung für den Kurs sollte man ein paar Stücke, zum Beispiel seine eigenen Lieblingsstücke, auf dem diatonischen Akkordeon G/C flüssig spielen können.

Wegen der großen Nachfrage nach diesem Kursangebot hat sich Ulli Alles bereiterklärt zu unterstützen! Vielen Dank Ulli!

Drehleier, Dudelsack und diatonisches Akkordeon sind Standardinstrumente im BalFolk.

Das chromatische Akkordeon findet man eher selten, hat aber ungeahnte Möglichkeiten. Der besondere Drive, den das diatonisches Akkordeon verspricht, ist auch auf chromatischen Instrumenten möglich. Dazu muss aber eine spezielle Balgtechnik - klingender Balgwechsel - erlernt werden. In diesem Kurs wird anhand zahlreichen BalFolk Stücke in unterschiedlichen Rhythmen und Tempi diese Balgtechnik erlernt und in BalFolk Sessions angewendet.

Ensemble-Kurse
Wenn ihr Erfahrung im Zusammenspiel sammeln möchtet und Spaß an schönen Arrangements mit einem möglichst bunten Instrumentarium habt, dann seid ihr hier richtig.

Wir spielen westeuropäische Folkmusik, traditionell und neu geschrieben, mit dem Ziel, das abendliche Tanzparkett in Schwingung zu versetzen.
Willkommen sind alle Instrumente für Melodiespiel, Begleitung oder Rhythmus. Ihr solltet über Spielpraxis auf dem eigenen Instrument verfügen und in den Tonarten C- und G-Dur sowie verwandten Dur- und Molltonarten spielen können. Wir spielen sowohl nach Noten als auch nach Gehör.
Eingeladen sind alle, die Lust haben das Balfolk – Repertoire kennen zu lernen oder zu erweitern. Die Besetzung bestimmt Ihr durch Eure Teilnahme und Mitwirkung. Wir spielen meist mehrstimmige Balfolk Stücke.

Ob Streichinstrument, Blasinstrument, ob Tasten- oder Perkussion, jeder ist willkommen und wird seinen Platz finden. Einsteiger sind willkommen und erhalten die Möglichkeit mit leichteren Stimmen mitzuwirken.
Wir werden gemeinsam auf dem Balfolk am Abend zum Tanz aufspielen! Am Freitagabend können wir die Session für alle eröffnen und am Samstagabend präsentieren wir unsere an diesem Wochenende erarbeiteten Stücke.
Die eingesammelten Feedbacks ergaben Wünsche nach klarem BalFolk – Schwerpunkt, auch nach leichtern Stimmen und Anforderungen insgesamt. Hinzu kam der Wunsch, wenn es die Zeit erlaubt, die zu den Tänzen gehörenden Schritte und Bewegungen zu zeigen. Zudem wurde gewünscht, den Umfang etwas zu reduzieren. Diesen Wünschen komme ich gern nach.
Die Noten für die Stücke werden nach der Anmeldung an Euch versandt, daher teilt mir bitte Eure Anmeldung mit unter: u.hammann@web.de
Wer Fragen oder Wünsche hat, der melde sich bitte auch unter der Mailadresse – bitte mit Angabe der Telefonnummer, dann kann ich direkt Kontakt aufnehmen.
Ich freue mich auf Euch und die gemeinsame Musik!
Uli Hammann spielt seit über 30Jahren Drehleier und Klavier. Er hat langjährige Kurserfahrungen im Unterricht für Drehleier, Ensemble Balfolk und Rock und Jazz.
Die deutsche Renaissance ist geprägt von Komponisten wir Heinrich Isaak, Orlando di Lasso, Hans Leo Hassler, Caspar Othmayr u.v.a. Durch die Kleinstaaterei Deutschlands gab es an vielen Höfen Anstellungen für Komponisten und Musiker.
Daraus erwuchs eine bunte Vielfalt an Kompositionen wie Tenorlied, Motette und Madrigal. Hierbei wurden vielfach Volksmelodien verwendet, die wir auch als Lieder bei Georg Forsters Liedersammlung „frische teutsche liedlein“ aus der Mitte des 16.Jh. wiederfinden können.
Wir versuchen in diesem Kurs ein Renaissance-Ensemble zu formen, welches die Klangfarbe dieser Epoche einfängt. Dafür eignen sich alle Blas- und Streichinstrumente (Flöten, Geigen…) aber auch alle Borduninstrumente (oft ohne Bordun gespielt) insbesondere Hümmelchen und leise Drehleiern. SängerInnen sind sehr gerne gesehen.
Notenkenntnisse sind sehr hilfreich, wobei flüssiges Notenlesen durch gutes Auswendig spielen oder singen im mehrstimmigen Satz ersetzt werden kann.
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Die osteuropäische Musik ist ein Schmelztiegel verschiedenster stilistischer und harmonischer Einflüsse.
Das macht sie unglaublich vielfältig und spannend, besonders durch die Einflüsse orientalischer und yiddischer Rhythmen und Harmonien.
Dieser Kurs lädt dazu ein, die lebendige und emotionale Klangwelt der Klezmer- und Balkanmusik kennenzulernen und gemeinsam musikalisch zu entdecken. Die Musiktraditionen Osteuropas verbinden temperamentvolle Tänze, virtuose Melodien und melancholische Klangfarben mit einer besonderen Ausdruckskraft und Spielfreude. Im Mittelpunkt des Kurses stehen das gemeinsame Musizieren, das Erlernen stiltypischer Elemente sowie Improvisation.
Klezmermusik entstand ursprünglich in den jüdischen Gemeinden Osteuropas und zeichnet sich durch ihren gesanglichen Ausdruck, ornamentreiche Melodien und große emotionale Bandbreite aus. Sie reicht von festlicher Ausgelassenheit bis hin zu tief berührender Melancholie. Die Balkanmusik begeistert dagegen mit komplexen Rhythmen, energiegeladenen Tanzformen und einer außergewöhnlichen musikalischen Vielfalt aus Südosteuropa. Beide Musikrichtungen leben von spontaner Interaktion, rhythmischer Energie und dem intensiven Zusammenspiel innerhalb der Gruppe.
Im Kurs werden traditionelle Stücke aus verschiedenen Regionen erarbeitet. Dabei werden typische Tonarten, Rhythmen, Verzierungen und Spielweisen erlernt und ein Gefühl für die charakteristische Ausdrucksweise dieser Musikstile entwickelt. Neben dem Erarbeiten von Melodien und Begleitmustern wird auch Raum für einfache Improvisationen und kreative musikalische Gestaltung geschaffen.
Schwerpunkte:
  • Ensemblespiel
  • Erarbeitung von Rhythmen
  • stilgerechte Interpretation
  • musikalischer Ausdruck
  • Harmonielehre
  • Improvisation und musikalische Kommunikation
Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und verbindet traditionelle Musikvermittlung mit kreativem Ausprobieren. Notenkenntnisse sind hilfreich, aber nicht notwendig.
Willkommen sind Instrumente aller Art.
Was quietscht denn da?
Neben der Aneignung der Spieltechnik ist es notwendig, sich mit der Einrichtung und Wartung der Drehleier zu befassen - denn nur mit einem wohlklingenden Instrument macht es Spaß zu musizieren.
Anfangs werden wir die mitgebrachten Drehleiern, ihre Klänge und Besonderheiten kennenlernen.
Themen des Workshops sind u. a. das Wattieren der Saiten, die Verwendung von Kolophonium unterschiedlicher Art, Klang, Saitendruck und -verlauf, eventuelle Radprobleme, Beratung über die Wahl von Melodie- und Bordunsaiten. Eng mit dem Klang verbunden ist die Einstellung der Tangenten, bzw. der Fähnchen, und die Frage, welche genauen Positionen sie für das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten brauchen.
Eingehend beschäftigen werden wir uns außerdem mit der Funktionsweise der Schnarre, ihrer Ansprechbarkeit und Lautstärke – dazu gehört auch, selbst einmal eine Schnarre zu schnitzen - Rohlinge werden zur Verfügung gestellt. Kurz gestreift wird das Feld um eine mögliche Elektrifizierung und Verstärkung der Drehleier. In diesem Kurs versuchen wir, die Probleme, die mit dem Klang der Drehleier verbunden sind, zu beheben oder zumindest zu beleuchten. Eventuelle grundsätzlichen, bauartbedingten Nachteile der Instrumente können verständlicherweise nicht behoben, aber vielleicht doch abgemildert werden.
Wir haben auch Zeit, zusammen Musik zu machen. Wie sollten Drehleiern aufeinander abgestimmt werden, damit sie zusammenklingen (wenn nicht, warum)?
Ihr, die Spieler, sollt durch den Workshop in die Lage versetzt werden, selbst Hand anzulegen und auch zu erkennen, was machbar ist, oder, wenn es notwendig erscheint, den (oftmals weit entfernten) Instrumentenbauer aufzusuchen.
„..damit die Drehleier ganz einfach ein Musikinstrument wird.“ (V. Clastrier).
Außer der Drehleier plus Zubehör bitte mitbringen:
  • etwas handwerkliches Geschick
  • dünnes Brett, ca. 30x40
  • Cutter
  • feine Säge
  • Tuch als Unterlage für das Instrument
  • Bleistift, Notizpapier
Wenn vorhanden:
  • chromatisches Stimmgerät
  • kleiner Schraubstock
  • diverse Feilen
  • Schleifpapier
Für die Handhabung scharfer und spitzer Werkzeuge gibt es eine Sicherheitsanweisung - auf eine mögliche Verletzungsgefahr wird hingewiesen.
Kursleiter: Hans Lang, mit langjähriger Spielerfahrung, temporärer Mitarbeiter in einer Drehleierwerkstatt und Bauer eigener Modelle. Falls es Fragen gibt: hans-a-lang(at)t-online.de

Rahmenprogramm

Die Kurse sind wichtig, aber natürlich noch längst nicht alles! Darüber hinaus gibt es das ganze Wochenende über zahlreiche freiwillige (und kostenlose) Angebote:

  • Musikalienmarkt am Samstag Mittag: Hier könnt ihr nach Herzenslust stöbern und euch mit Noten, CDs, Instrumenten und Zubehör eindecken oder selber etwas anbieten.
  • Mini-Workshops: Die Gelegenheit, auch mal die anderen Instrumente kennenzulernen oder in andere spannende Musikthemen hineinzuschnuppern. Wer einen Mini – Workshop am Samstagabend für 45 Minuten anbieten möchte, der/ die informiert uns und bereitet einen kleinen Aushang vor.

Und außerhalb der Kurszeiten gibt es natürlich auch immer Zeit Musik zu machen:

  • Offene Session: Schnappt euch eure Instrumente und macht mit!
  • Jeden Abend gibt es einen Bal-Folk für die Kursteilnehmer zum Lernen, Üben, Tanzen… mit Tanzanleitung. Gemeinsame Session. Open End!
  • Und ganz wichtig: Zeit zum Üben, zum Erfahrungsaustausch mit anderen Musikern oder einfach zum Entspannen.

Kontakt

Fragen zu den Kursen?
Bei Fragen zu den Kursen, zur Unterkunft oder der Bezahlung? hummel@bordun.de
Wenn ihr Fragen zu bstimmten Kursen habt, könntent ihr euch auch an die Kursleiter direkt wenden, sofern deren Mailadresse angegeben ist.


Anmeldung:

Die Anmeldung im Buchungs-portal wird am 20. August freigeschaltet:


Preise für den Herbstkurs 2024

Die Kursgebühr beträgt 135 €
Der Preis für die Unterkunft (inkl. Verpflegung) 92,00 € – 218,00 € und richtet sich nach Alter und Zimmerkategorie

Hier findet ihr auch die Informationen zu Ermäßigungen und Förderung für Jugendliche


Veranstaltungsort:

Unser Kursdomizil ist die Evangelische Familienferien- und Bildungsstätte Ebernburg, eine historische Burganlage, mit einem herrlichen Blick über das Nahe- und Alsenztal.
Das mittelalterliche Anwesen wurde zu einem modernen, sehr komfortablen Tagungshaus umgestaltet. Die Kursteilnehmer sind in 1 bis 3-Bett-Zimmern untergebracht. Alle Zimmer sind mit Dusche und WC sowie Internet/WLAN ausgestattet. Bettwäsche und Handtücher sind inklusive. Die Verpflegung ist gut und reichhaltig. Auf Vegetarier, Veganer und Lebensmittelunverträglichkeiten nimmt die Küche gerne Rücksicht – gebt das in diesem Fall bitte bei der Anmeldung an.


Anreise:

Burg Ebernburg
Burgweg 1, 55583 Bad Münster am Stein, Bad Kreuznach

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mit der Bahn:

Bis Bahnhof Bad Münster am Stein. Von dort aus weiter zu Fuß (20 Minuten steil Berg auf) oder ihr fahrt mit einem Bus bis zur Bushaltestelle „Ebernburg Mitte“ und von dort noch 10 Minuten den Berg rauf.
Außerdem bieten wir einen Shuttle-Service vom Bahnhof Bad Münster am Stein an (Treffpunkt Hinterausgang Bahnhof), dazu kontaktiert uns bitte vorher per Mail.

mit dem Auto:

erreicht ihr uns über die A61. Dann parkt ihr bitte auf dem Parkplatz neben der Burg. Auf dem Burggelände selber ist parken nicht möglich.
Mitfahrgelegenheit
wer dem Kontaktaustausch bei der Anmeldung zustimmt, bekommt zwei Wochen vor dem Kurs eine Liste, um Fahrgemeinschaften bilden zu können.

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