Trad & Bordun

Das bayerische Format des Bordun e. V. in München

Bayerischer Tanz trifft auf BalFolk, überschreitet Grenzen, entdeckt die gemeinsamen Wurzeln und begibt sich auf die Reise durch Europa.

  • 16. – 18.10.2026 Instrumentenkurse/Tanzworkshop
  • 17.10.2026 BalFolk-Tanzabend

Workshop

Wann? – 16. – 18.10.2025, Start am 16.10.2025 um 17:00 Uhr

Wo? – Stadtteilkultur 2411; Blodigstraße 4 / 3. Stock / 80933 München

NEU mit flexiblem
„Modul“-Konzept

Jeder Kurs ist in abgeschlossene Einheiten von je 75 – 120 Minuten eingeteilt. Damit ist es möglich, zwischen den unterschiedlichen Kursen und Dozenten zu wechseln.
Damit kannst du:

  • dir die spannendsten und passendsten Themen aussuchen
  • alle Dozenten kennenlernen
  • deinem Multiinstrumentalismus frönen
  • je nach Niveau den besten Kurs aussuchen
  • von Themen profitieren, die wir sonst nicht anbieten könnten (z.B. Diatonisches Knopfakkordeon oder theoretischere Kurseinheiten)
  • abwechselnd Füße, Finger oder Ohren entspannen

ODER du erfreust dich die ganze Zeit am gleichen Kurs. Deine Wahl.

Bei der Anmeldung fragen wir nach deinen Interessen, du musst dich aber noch nicht final festlegen.

Unsere Kurse

  • BalFolk-Tanzkurs mit Juanfe Carrasco
    • Kreativität in Mixern, Scottish-Forró-Fusion, Bourrées in der Reihe und vieles mehr
    • Kenntnisse der Grundschritte sind von Vorteil (Walzer, Schottisch, Mazurka, Bourrée)
    • Kein fester Partner nötig
  • Ensemblekurse mit der Band Cecilia und Hansjörg Gehring
    • Mehrere Kurse für alle Niveaus mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf Musizieren, Techniken und etwas Theorie
  • Dudelsack mit Jan Leeflang von Cecilia und Hansjörg Gehring
    • Für zumindest leicht fortgeschrittene Spieler
  • Drehleier mit Thomas Hoste von Cecilia
    • Für unterschiedliche Niveaus von leicht fortgeschritten bis anspruchsvoll
  • Diatonisches Knopfakkordeon mit Greet Wuyts von Cecilia
    • 4:45h in drei Kurseinheiten
    • Tasten-/Piano-Akkordeons sind ebenso willkommen
    • Einfache Melodien sollten (zügig) vom Blatt oder nach Gehör gelernt werden können, die Koordination zwischen linker und rechter Hand sollte gut sein. Das genaue Niveau der Einheiten werden Vor-Ort auf die Teilnehmer abgestimmt.
  • Mini-Workshops
    • Lasst euch überraschen!

Die genauen Themen der einzelnen Module findest du im Zeitplan.

Unsere Dozentinnen und Dozenten

©Bart Van Outrive

Greet hat eine klassische Ausbildung in Querflöte und Euphonium. Während ihres Studiums spielte sie in verschiedenen Ensembles und nahm an Jamsessions teil, wo sie die Folkmusik entdeckte und Freundschaften mit vielen Folkmusikern schloss. Nach ihrem Abschluss führte sie ihre musikalische Reise zu Musik und Traditionen vieler Regionen in Europa. Ein diatonisches Akkordeon fand den Weg auf ihren Schoß, ein schöner Prinz führte sie zum Tanz, und so fing alles an: Musik und Tanz der Folk-Welt wurden zu einer wahren Leidenschaft – und der Prinz zu ihrem Lebenspartner. Greet hat viele Jahre am Musikinstrumentenmuseum (MIM) in Brüssel gearbeitet und spezialisierte sich dort auf Ethnomusikologie.
Heute unterrichtet sie in Vollzeit an der Musikakademie in Gooik (Flandern), wo sie Musikgeschichte, Ensemblespiel, Improvisation und diatonisches Akkordeon unterrichtet. Daneben gibt sie Kurse und Workshops in Belgien und im Ausland, mit dem Fokus auf Ensemblespiel und diatonisches Akkordeon.

Greet ist mit zahlreichen Gruppen und Projekten aufgetreten, unter anderem Twalseree, Malineur, Grond, Op Zwier und Filenko; weit bekannt wurde sie aber durch ihr eigenes Ensemble Cecilia. Mit dieser Gruppe spielt sie Tanzmusik auf Festivals und Balfolk-Veranstaltungen quer durch Westeuropa.

Viele Jahre arbeitete Greet mit den Tanzlehrern MicheuStef zusammen und unterrichtete gemeinsamem mit ihnen auf verschiedenen Veranstaltungen, z.B. viele Jahre auf dem Grand Bal de L’Europe in Gennetines. Für Cecilia macht sie die Arrangements und Akkordstrukturen für die Melodien, die Jan komponiert, aber sie schreibt auch ihre eigenen fröhlichen Tanzstücke. Zusätzlich zu Cecilia ist sie aktuell im Trio Naber aktiv, das sowohl mit Tanzmusik als auch mit einem Konzertrepertoire auftritt.

©Anonym

Jan Leeflang studierte in seiner Jugend Orgel und Blockflöte in den Niederlanden. Als Teenager entdeckte er das Folk-Revival der 70er-Jahre; die Musik von La Bamboche und La Chifonnie nahmen ihn sofort gefangen, und vor allem der besondere Klang des französischen Dudelsacks (Cornemuse). Diese Entdeckung führte zur Suche seines eigenen Instruments und zu einer tiefen Erkundung traditioneller Musik und ihrer Künstler. Er lernte von mehreren berühmten Dudelsackspielern, unter anderem Willem Schot, Jean Blanchard, Eric Montbel, Michel Lebreton und Frédéric Paris, und spielte und sang in verschiedenen Folk-Ensembles in den Niederlanden. 

1995 zog Jan nach Belgien, wo er und seine Partnerin Greet Wuyts die treibende Kraft solcher Gruppen wie Malineur, Op Zwier und Filenko sowie dem aktuellen Trio Noaber waren. Durch seine ganze kreative Karriere hindurch war das Ensembe Cecilia eine bleibende Konstante.

Zusammen mit Greet und Thomas hat Jan in ganz Westeuropa auf Festivals und Balfolk-Veranstaltungen gespielt. Jan komponiert die meisten Tanzmelodien auf Cecilias vier Alben. Seine Musik zeichnet sich durch starke, erzählerische melodische Linien aus, die immer die Struktur des Tanzes und die Bedürfnisse der Tanzenden respektieren. Er ist ein sehr gefragter Lehrer für Dudelsack-Workshops und unterrichtet wöchentlich Dudelsack und Ensemblespiel in der Musikakademie in Genk (Flandern).

©Yannou Shoot

Seit Thomas auf die Drehleier gestoßen ist, haben ihn die reichen Melodien dieses einzigartigen Instruments verzaubert. Seine Liebe wurde zur Leidenschaft: Heute tourt er mit seinen Bands Cecilia, Threo (u.a. mit Paul James), Hidrae, Fyndus und Nebel durch Westeuropa.

Durch seinen Hintergrund in Informationstechnik gelingt es ihm, alten Klang mit modernster Soundtechnik zu verbinden. Dies resultierte in dem ambient-drone-Projekt Mótha und dem besonderen Saga-als-Musical-Projekt „De Manen Opzij“.

Thomas bringt die Drehleier oft in die Medien und auf viele Radio-Kanäle. Anfang 2024 erhielt er die Ehre, einen Solo-Part mit dem Symphonieorchester „Prima La Musica“ zu spielen unter der Leitung von Maestro Dirk Brossé für eine Live-Übertragung auf dem belgischen Musikkanal VRT. Er ist ein häufig angefragter Gastmusiker für verschiedene Ensembles und hat im Laufe der Jahre sein Instrument an vielen unterschiedlichen Orten unterrichtet.

©

Hansjörg Gehring wurde in eine musikalische Familie hineingeboren. Über Blockflöte, Geige, Gitarre und Akkordeon entdeckte er im Alter von 12 Jahren seine große Liebe, den Kontrabass. Neben Volksmusik wurde in diesem Alter auch seine Leidenschaft zur klassischen Musik geprägt. So studierte er an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg klassischen Kontrabass und hat sich mit einer eigenen Kontrabassschule als Lehrer selbstständig gemacht. Sein Spezialgebiet ist jedoch das Aufspielen zum Tanz.

Als Bassist, sei es mit dem Kontrabass oder dem Helikon, sucht er immer den Weg direkt in die Füße der Tänzer. Als Ausgleich zu den tiefen Tönen hat er vor 20 Jahren den Dudelsack entdeckt und zu seiner zweiten großen Liebe entwickelt.

Zu hören ist er mit dem Niederbayerischen Musikantenstammtisch, den Liadhabern, der Beinhausmusik oder dem Duo Vroidentanz u.a.

Juanfe Carrasco ist in Madrid geboren und halb Spanier, halb Franzose. Er hat in Spanien, Frankreich, den USA, Portugal und Deutschland gelebt.

Obwohl Landwirtschaft und Umweltschutz sein eigentlicher Beruf sind, ist seit seiner Kindheit die Musik seine große Liebe. Mit 13 Jahren entdeckte er das Gitarrenspiel und hat in verschiedenen Gruppen gespielt und gesungen. Er sang in mehreren Chören, nahm Perkussions-Unterricht und besuchte eine Einführung in das diatonische Akkordeon. Oft nutzt er das Singen, Perkussion und Gitarre, um mehr Leben in Gruppen oder Meetings zu bringen.
Juanfe nahm Unterricht in verschiedenen Tanzstilen, wie Flamenco, zeitgenössischen Tanz und afrikanischen Tanz und hat vor allem in den letzten guten zehn Jahren an zahlreichen Workshops im Bereich Folk, traditioneller Tanz und Balfolk teilgenommen.

Zusätzlich zu wöchentlichen Workshops in Spanien und Frankreich leitet Juanfe seit 2014 international Workshops und Tanzabende, unter anderem auf dem Grand Bal de l‘Europe in Saint Gervais und Gennetines in Frankreich, auf Folkarria und Baladans in Spanien, auf dem Porto Folk Festival und auf Andancas in Portugal, aber auch in Bulgarien und der Türkei.

Sein Unterricht legt Wert auf das Zuhören und Wahrnehmen: die Musik, die anderen, die Umgebung. Daraus entwickelt sich eine musikalische Sprache für Tänzer*innen, mit Fokus auf Rhythmus und Kommunikation. Vom Grundschritt jedes Tanzes über unterschiedlichste Variationen bis hin zu Fusion mit anderen Stilen wie Salsa, Forro oder Tango.

Zeitplan – Kurse und Module im Detail

Hier die vorläufige Planung der Kursthemen. Der Plan wird aktualisiert und außerdem den Teilnehmenden vor dem Kurs in finaler Form zugesandt.

Tanzabend

Wann? – 17.10.2026 – Samstag / ab 19:00

Wo? – Zum Alten Wirt Obermenzing (Dorfstraße 39, 81247 München)

© Louis Dantin

Sie kannten sich schon seit Jahren; die drei Musiker von Cecilia trafen sich oft, um in einem Folk-Club zu spielen oder einfach zum Tanzen. Dann, an einem Sommerabend, trafen sie ihre Muse; plötzlich klangen sie zusammen so wunderbar, dass sie beschlossen, als Cecilia weiterzumachen.

Spuren traditioneller Musik noch immer in ihren Herzen und der Einfluss zeitgenössischer Musik in ihren Ohren, der Drang zu kreieren, zu spielen und aufzutreten, die Leidenschaft für Tanz und Feiern, aber auch die ganz einfachen Dinge des Lebens haben ihre Musik inspiriert. Während Dudelsack und Drehleier eine Bordunlandschaft schaffen, wechseln die Akkorde des Akkordeons die Farben von frischem „(Ever)Green“ zum goovigen „Blue(s)“, manchmal begleitet von einer verführerisch flüsternden Flöte.

Cecilia spielt pure Tanzmusik; klare Arrangements, ein starker Rhythmus, wunderschöne Melodien, die noch lange nach dem Verlassen des Bals im Kopf bleiben (und zum Glück mithilfe ihrer vier Alben aufgefrischt werden können).

© Foto von Johannes Maria Haslinger

Volksmusik groovt. Das tut sie tatsächlich. Man muss nur die Ohren offen halten, jenseits von Stadlromantik und Traditionalistenkorsett, und schon trifft man unweigerlich: den Niederbayerischen Musikantenstammtisch.
Schon seit 2003 ist der – rund um eine Kernbesetzung – oft spontan zusammengesetzte Haufen junger Musikanten unterwegs. Und das nicht nur, wenngleich auch ursprünglich, im Wirtshaus. Der Stammtisch kommt überall hin. Und macht sich einen Spaß daraus, mit lebendiger und kraftstrotzender Musizierlust auch genau die Leute aufzusuchen, die mit Volksmusik vielleicht nichts am Hut hatten. Bis jetzt.

Angetan haben es den Musikanten die Tänze: Landler, Schottische, Dreher und – natürlich – die schönsten Zwiefachen landauf, landab. Für die Melodie sind die Klarinetten und Trompeten zuständig. Die Begleiter spielen auf der Harmonika, Basstrompeten oder Tenorhörnern, der Bass auf Tuba oder Kontrabass. Immer ohne Noten, frei nach Gehör.

Volksmusik als lässige Avantgarde? Gut möglich, wenn man beobachtet, wie die alten ostbayerischen Klänge selbst dem abgeklärtesten Großstadtpublikum in die Glieder fahren.
Nach einem Abend mit dem Stammtisch sind alle zu rotbackigen, glücklichen, glühenden Volkstänzern geworden. Der Stammtisch spielt, wie schon gesagt, überall, zu zweit, zu fünft, zu zehnt. Bei Festen mit und ohne Anlass, konzertant und mittendrin, auf und neben Tanzboden oder Bühne. Man kann ihn für die Hochzeit genauso buchen wie für die schöne Leich‘. Für das Bräustüberl und den Punkschuppen. Aber immer mit vollstem Herzen und aus tiefster Brust.

Katharina Mayers Tanzbegeisterung begann früh. Kinderausdruckstanz mit drei Jahren, dann Ballett, später Modern-, Jazz- und Steptanz, Ausbildung in Hip Hop und modernen Tanzformen, die professionelle Tanz- und Tanzpädagogikausbildung und ihre Karriere im leistungssportlichen Gesellschaftstanz über 10-Tänze – Latein und Standard in der Weltrangliste. Staatl. Tanz- und Gymnastiklehrerausbildung, Sportstudium an der TU München und staatliche Berufsskilehrerausbildung.Bald entdeckte sie ihre Fähigkeit begeisternd zu vermitteln und ihr methodisches Geschick.

Sie sammelte bereichernde Erfahrungen über viele Jahre als Dozentin an der Sportfakultät der TU München, ein Jahr als Dozentin an der Universität Regensburg, als Lehrbeauftragte in der Lehreraus- und Fortbildung für das Kultusministerium – Landesstelle für den Schulsport, das Pädagogische Institut München u.v.m.

Ihre Tätigkeit als Sportlehrerin für Kinder aller Altersstufen an der Realschule begeistert sie, hält sie flexibel, wach und lebendig. Sie arbeitet für das Kulturreferat München, leitet Kurse, Seminare und Lehrgänge für die unterschiedlichsten Zielgruppen. Sie moderiert Großtanzveranstaltungen, wie den jährlichen Kocherlball im Englischen Garten in München.

Elisabeth West tanzt seit frühester Kindheit, zunächst internationale Volkstänze in der Kindertanzgruppe ihrer Mutter, später unter anderem Square Dance, Scottish Country und in München viel Israelisch. Während des Sprachen-Studiums in Freiburg beginnt sie, regelmäßig Ceilidh-Tänze für ein gemischtes Publikum anzuleiten.

Neben Tanzen und Sprachen ist Gesang eine Leidenschaft; sie hat in vielen verschiedenen Chören und Ensembles gesungen und singt mit viel Spaß für Tanzende, z.B. Balkan-Melodien oder bretonische Tänze. Ihre liebste Tanz-Community ist die BalFolk-Szene, und sie besucht seit 20 Jahren BalFolk-Festivals und Workshops im In- und Ausland. Immer wieder übersetzt sie in Workshops für Tanzlehrer*innen aus dem Ausland und leitet selbst Tänze an, für Schulklassen, Erwachsenengruppen oder an Tanzabenden des BalFolk-Vereins in Pasing. 

Elisabeth ist im Trad&Bordun-Orga-Team die Tanzbeauftragte. Sie hat die letzten Jahre bei den Trad&Bordun-Tanzkursen unterstützt und an den Tanzabenden übersetzt. Nachdem wir so viele lobende Worte über ihre Tanzanleitung bekommen haben, konnten wir sie nun davon begeistern ganz offiziell die BalFolk-Tanzanleitung zu übernehmen.

Diese Veranstaltung ist offen für Neugierige, Quereinsteiger und Tanzbegeisterte. Mit Tanzanleitung – alle können mitmachen und Spaß haben!

Veranstalter: Bordun e. V. mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München

Kontakt & Sonstige Informationen

Fragen zu den Kursen?
Bei Fragen zu den Kursen, zum Tanzabend oder der Bezahlung: E-Mail an:

trad.bordun(at)gmx.de

Wenn Ihr Fragen zu bestimmten Kursen habt, könnt ihr Euch auch an die Kursleiter direkt wenden, sofern deren Mailadresse angegeben ist.

Für Bedarf an Übernachtungen ist es wirklich sinnvoll, mit uns Rücksprache zu halten, um Fahrtwege zwischen den Veranstaltungsorten übersichtlich zu halten oder Mitfahrgelegenheiten ggfls. einfacher zu organisieren.

Drei praktikable Empfehlungen findet Ihr hier.

Der Alte Wirt freut sich über zahlreiche Gäste, die die Gastronomie nutzen. Wichtig ist eine vorherige Tischreservierung, weil das Wirtshaus nicht unbegrenzte Platzmöglichkeiten bietet.

Telefon: +49 89 811 1590

Anmeldung Musikworkshops/Tanzworkshop

Die Anmeldung im Buchungs-portal :


Die Anmeldung im Buchungs-portal :

Preise

Die Kursgebühr beträgt 150 €

Der Eintritt zum Tanzabend beträgt 12 € / 5 € (ermäßigt)

Hier findet Ihr auch die Informationen zu den


Veranstaltungsorte

Blodigstraße 4 / 3. Stock / 80933 München Die Räume sind barrierefrei. Ein Aufzug ist vorhanden. Das Kulturzentrum 2411 liegt direkt an der U-Bahnstation Hasenbergl im Münchner Norden. U2 in Richtung Feldmoching.

Dorfstraße 39, 81247 München

S-Bahnhaltestelle: Pasing oder Bus


ANREISE

Fahrpläne des Münchner Verkehrs Verbund: MVV

Wenn Ihr mit dem eigenen PKW kommt

Bei Anreise mit dem PKW beachtet bitte, dass es an den Veranstaltungsorten nur sehr eingeschränkte Parkmöglichkeiten gibt. Wir bitten Euch daher, für Eure Anreise verstärkt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

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