Rothenfelser Borduney
Eine Reise ins Hoch- und Spätmittelalter
26.-28.02.2027 auf Burg Rothenfels im Spessart

Bordune · Barchent · Bassedanse

Zum vierten Mal werden wir auf Burg Rothenfels im Spessart ein mittelalterliches Wochenende anbieten, bei dem ihr eure Kenntnisse über das Hoch- und Spätmittelalter erweitern könnt.
*****Gerne in eurer Gewandung*****
Unser Kursangebot

Kleider machen Leute
Handnähkurs:
Nachdem wir das Hochmittelalter abgeschlossen haben, beginnen wir nun mit dem Spätmittelalter. Gemeinsam fertigen wir ein Träger-Unterkleid aus Leinen, das vollständig von Hand genäht wird. Ein besonderer Bestandteil des Projekts ist das Färben von Seide mit Pflanzen. Die gefärbte Seide wird anschließend als Verzierung in das Unterkleid eingearbeitet. Aus der übrigen Seide entsteht das Futter einer handgenähten Umhängetasche aus Wolle. So verbinden wir historisches Textilhandwerk mit traditionellen Materialien und lernen die Kleidung und Handwerkstechniken des Spätmittelalters auf praktische Weise kennen.Hallo, mein Name ist Ivi Springer und ich bin seit 15 Jahren leidenschaftlich im Hobby Mittelalter/Living History aktiv.
Mit dem Anfertigen meiner eigenen Gewandung von Hand beschäftige ich mich schon seit etwa 10 Jahren.
Auch wenn die Tätigkeit, gerade am Anfang, einem Einiges an Geduld abverlangt, ist es ein unglaublich beglückendes Gefühl sich ein Stück Kleidung von Hand genäht zu haben, denn jedes ist ein Unikat und hat seine eigene Geschichte. Hat man erstmal von einem guten "Stöffchen" probiert (egal ob Wolle, Leinen oder Seide), hängt man ganz schnell an der (Näh)- Nadel und das Handnähen wird zum neuen Ommmm... .
Achtung: für Material wird ein Kostenbeitrag von ca. 100 € anfallen, der im Kurs bezahlt werden muss. Ich werde euch vor dem Kurs kontaktieren, um eure Kleidergröße abzufragen und das Projekt mit euch zu besprechen.
Jule Bauer:
Gesangskurs „Musica medieval“
„Cuncti simus concanentes -Lasset uns gemeinsam Singen!“so heißt es in einem Pilgerlied der Handschrift des Llibre vermell de Montserrat, im 14. Jahrhundert. Egal ob zur Abendunterhaltung oder zur Unterstützung bei der Arbeit, bei Festen, Feierlichkeiten oder auf dem Pilgerweg, die Stimme war immer mit dabei und Gesang gehörte zum mittelalterlichen Alltag einfach dazu. Gemeinsam zu Singen ist eine wunderbare Erfahrung, die in mittelalterlichen Liedern ihren ganz eigenen Zauber entfaltet. Wir beschäftigen uns in diesem Kurs intensiv mit unserem Instrument – der Stimme. Durch Stimmbildung, Atemtechnik und Körperbewusstsein beim Singen lernen wir dieses Instrument besser kennen und bringen es zum Klingen. Wir werden Melodie, Sprache und Modi von Liedern aus verschiedenen Handschriften des Mittelalters (z.B. Llibre Vermell, Laudario di Cortona, Cantigas de Santa Maria, Carmina Burana) betrachten und uns mit ihrem Ausdruck und möglichen Interpretationen beschäftigen und vor allem mit viel Freude Singen.
Eine Zusammenarbeit mit den Instrumentalkursen ist geplant.
Jule Bauer erhielt eine Gesangsausbildung mit Schwerpunkt „historische Musik“. Meisterkurse für Gesang u.a. am Dr Hoch ́s Konservatorium Frankfurt a. M. und der Musikhochschule Trossingen.
Studium der Musikwissenschaft und Musikpädagogik an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt a. M.. Erste Absolventin des „European Nyckelharpa Trainings”an der SMP di Forlimpopoli (Italien). Konzertexamen im Fach Nyckelharpa am Conservatorio Maderna di Cesena (Italien).
Internationale Konzerte und Aufnahmen mit verschiedenen Ensembles für Alte Musik, Folk-und Weltmusik: u.a. Triskilian, Oni Wytars, CADENCE, Le Insolite Note, ENCORE, NyckelharpaTrio Passerelle, Capella Antiqua Bambergensis, Clemencic Consort, Metamorphonica,...Mitwirkung bei über 40 CD Produktionen. Lehrtätigkeit für Gesang und Nyckelharpa bei verschiedenen Kursen für alte Musik, traditionelle Musik und Weltmusik in Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und Portugal. Dozentin für Gesang und Nyckelharpa an der Akademie Burg Fürsteneck (Deutschland), der SMP di Forlimpopoli (Italien) und am Conservatoire intercommunal de musique des deux vallées in Milly la Forêt(Frankreich). Mitglied der europäischen Nyckelharpa Projekte „CADENCE“ und „ENCORE“.Autorin der Nyckelharpaschule „Playing the nyckelharpa/ Nyckelharpa spielen“ (veröffentlicht 2013).
Rick Krüger
Viele Stücke, die auf Marktsack und Hümmelchen in der Mittelalterszene gespielt werden, sind deutlich jüngerem Ursprung. Aber welche echten mittelalterlichen Stücke können auf diesen Instrumenten gespielt werden, bzw. welche sind mit kleineren Anpassungen spielbar (insbesondere Tonumfang)? Darüberhinaus wollen wir uns mit der Verzierungstechnik auf den Instrumenten beschäftigen. Der Kurs ist für Marktsack und Hümmelchen in offener Griffweise, dabei werden Stücke auch auf Übungspfeifen in G/a zusammen mit den Hümmelchen geübt, entsprechende Übungspfeifen können bei Bedarf für den Kurs verliehen werden. Bei Bedarf wird die Gruppe angepasst an die Spielerfahrung und Instrumentierung in Kleingruppen aufgeteilt. Notenkenntnisse sind erforderlich, wenn nicht vom Blatt gespielt werden kann, können Noten im Vorfeld versandt werden. Das Instrument soll beherrscht werden, es ist kein Anfängerkurs.
Rick Krüger spielt Dudelsack, seit er 17 Jahre alt ist, hat selbst verschiedenste Workshops im In- und Ausland besucht und unterrichtet seit über 7 Jahren Schäferpfeife, Marktsack und Hümmelchen. Seit 2021 macht er dies auch an der FGS Jena. Mit seinen Bands hat er deutschlandweit und auch im Ausland auf Festivals wie dem Castlefest, dem Festival Mediaval oder dem Eurofolk Festival gespielt. In den letzten Jahren erhielt er Unterricht von den Dudelsackvirtuosen Callum Armstrong, Matthias “Mattis” Branschke, Christoph Pelgen und Vincent Boniface.
Knud Seckel
Die Drehleier ist ein wichtiges Instrument in der mittelalterlichen Musik.
Dennoch spielen die wenigsten Spieler darauf ein mittelalterliches Repertoire.
Ich möchte aufzeigen, was, wie und warum auf der Drehleier gut gespielt werden kann. Wir werden Repertoire kennen lernen (Cantigas de Santa Maria, Trobador/Minnelieder, Llibre Vermeil,....). Wir werden verschiedene Spieltechniken und Verzierungstechniken, Begleitspiel und harmonisches Spiel, Arpeggien und Rhythmikkennenlernen. Auch das Improvisieren ist bei mittelalterlicher Musik ein wichtiger Bestandteil. Die Tonarten werden sich nach den Teilnehmern richten, ein Musizieren auf dem Grundton D/G erweist sich dabei oft als bester Kompromiss. Das Instrument sollte gut beherrscht werden (z. B. 4er-Schlag). Es ist kein Anfänger-Kurs.
Knud Seckel spielt seit 30 Jahren Drehleierin unterschiedlichen Formationen der mittelalterlichen Musik (minnesangs fruehling, Trecento, Wünnespîl, Wildwuchs, Canzonetta Tedesca, Gastmusiker bei Triskilian, u.v.a.)
Unsere ersten erhaltenen rekonstruierbaren Tanzquellen, die sowohl Tanzbeschreibungen als auch die dazugehörige Musik enthalten, stammen aus dem 15. Jahrhundert. In Italien blühte bereits die Renaissance auf, in anderen Teilen Europas ging das Spätmittelalter seinem Ende entgegen. Wir nähern uns diesem Zeitenwandel mit Tänzen aus Frankreich, England und Italien.
Die Basses Danses waren weit über Europa verbreitet, wir haben hierfür Tanzquellen aus Frankreich, Italien und England. Als Name tauchen sie bereits um 1340 in den Cansos e bassas dansas des Troubadours Raimond de Cornet auf. Die prächtigste Quelle hierfür, die mit goldenen und silbernen Buchstaben auf schwarzen Grund ausgeführt wurde, ist das Manuskript 9085, das heute in Brüssel liegt und vermutlich Ende des 15. Jahrhunderts entstanden ist.
Aus Italien sind bereits ab der Mitte des 15. Jahrhunderts von Domenico da Piacenza und seinen Schülern eine große Bandbreite an Tänzen erhalten. Hier finden sich neben den edlen langsamen Bassadanza die variantenreichen schnelleren Balli – diese Quattrocento-Tänze sind choreographisch besonders interessant. Auch aus England haben wir, mit dem um 1500 entstandenen Gresley Manuskript, eine spannende Quelle mit eigenständigen Tänzen.
Wie bei mir üblich, gibt es zum Kurs die ausgearbeiteten Tanzbeschreibungen, das Originalnotenmaterial und die von mir erstellte GEMA-freie Musik.
Christian Griesbeck
Christian Griesbeck ist ein ausgewiesener Experte für historische Tänze aus Westeuropa. In Frankfurt am Main hat er eine umfassende Kursreihe vom 15. bis ins 19. Jahrhundert. Daneben forscht und schreibt er zur Tanzgeschichte, spielt historische Musik ein, näht Kostüme und tritt zusammen mit seiner Partnerin mit rekonstruierten Tänzen auf.
Den Ensemblekurs leitet Lucia Mense
Der Ensemblekurs Mittelalter gibt einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten und Fähigkeiten der Instrumentalisten im Mittelalter:
Heutzutage sind wir gewohnt, beim Musizieren als Erstes Noten in die Hand zu nehmen und die Melodien vom Blatt zu lesen. So musizieren wir „mit den Augen“.
Ganz anders im Mittelalter:
nur wenige Menschen waren des Lesens mächtig, vom Noten Lesen ganz zu schweigen.
Das Können der Musiker im Mittelalter bestand darin, unzählige Melodien auswendig zu kennen, neue Melodien zu erfinden, Vor- und Nachspiele zu improvisieren, ad hoc mehrstimmig und Tänze aus dem Stehgreif zu spielen.
Sie musizierten „mit den Ohren“.
Während des Kurses spielen wir typische Stücke des Mittelalters - einstimmige und mehrstimmige -, die für Instrumente geeignet sind und schauen, wie sie aus der Improvisation entstanden sind:
Dansas & Rottas, Melodien der Trobadors und Trouvères, Mehrstimmigkeit (Conductus und Motette) u. a. aus dem Codex Montpellier.
Wir lernen Methoden kennen, wie die Musiker:innen damals auswendig gelernt haben – Wege, die auch für uns heute hilfreich sein können.
Wir probieren Schritt für Schritt aus, wie wir aus dem Stehgreif Melodien, Tänze und einfach gehaltene Mehrstimmigkeit improvisieren können.
Ein Teil der Noten wird zwei Wochen vor Beginn des Kurses versendet. Die restlichen Noten erhalten die Teilnehmer am Ende des Kurses.
Die Hauptsprachen des Kurses sind Deutsch und Englisch.
Geeignete Instrumenete:
Harfe, Fidel, Organetto, Drehleier, Laute, Perkussion, Hümmelchen, Blockflöte, Traversflöte, Gemshorn – gerne auch singende Instrumentalisten.
Die Voraussetzung für die Teilnahme ist das Beherrschen des eigenen Instruments und sicheres Blattspiel.
Das Ziel des Kurses ist, die Lust zu fördern, sich improvisierend und auswendig spielend von den Noten zu lösen – im Moment zu sein und mit den Ohren zu muszieren.
Lucia Mense hat Block- und Traversflöte bei Prof. Günther Höller, Walter van Hauwe und Pedro Memelsdorff in Köln, Amsterdam und Mailand studiert. Sie konzertiert international als Solistin und Mitglied verschiedener Ensembles in den Szenen der mittelalterlichen, barocken und der zeitgenössischen Musik.
Neben zahlreichen Radio-Produktionen ist sie an CD-Einspielungen bei den Labels Ars Musici, Mode Records/ New York, Raumklang, Touch Records/London und wandelweiser beteiligt.
Lucia Mense ist Flötistin der Ensembles Ars Choralis Coeln, Eva´s Äpfel, Colusca und Ensemble Beltatz.
(www.luciamense.de)
Silvia Needon
Trommeln im Mittelalter?- Garantiert! Und sicherlich auch viel. Allerdings existieren kaum Aufzeichnungen über Spielweise, Art und Einsatz von Perkussionsinstrumenten aus dieser Zeit.
Rückschlüsse lassen sich aus Abbildungen ziehen und aus der natürlich Tatsache, das Rhythmus die Grundlage einer jeden Musik ist und das Trommeln neben Gesang und Tanz die schnellste Art war ein Fest zu gestalten. Ein Perkussionsinstrument ist um einiges fixer gebaut als ein Fiedel oder eine Harfe, und ja, die einfache, grundlegende Spielweise auch schneller erlernt! (Auch wenn man das als Trommler natürlich ungern zugibt…)
In diesem Kurs werden wir uns mit den Grundlagen der rhythmischen Begleitung (einfache Rhythmus Formeln) von Liedern und Tänzen beschäftigen und mit der Frage, welche Instrumente denn überhaupt gespielt worden sein könnten. Wir werden uns viel-aber nicht nur- mit Rahmentrommeln, Tamburellos und anderen Instrumenten die aus dem orientalischen Raum zu uns gekommen sind auseinender setzen. Musikalische Vorkenntnisse sind dabei nicht zwingend nötig. Spass am Ausprobieren und eine Portion Humor aber schon! Die Zusammenarbeit mit Gesangs-, Tanz- und Instrumental Kursen ist geplant.
Silvia Needon studierte Perkussion an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und absolvierte den berufsbegleitenden Kurs“Musik der hohen Stände“ über die Musik der verschiedenen Epochen des Mittelalters auf Burg Fürsteneck.
Sie ist und war mit zahlreichen Ensembles unterwegs in denen sie hauptsächlich Musik des Mittelalters und der Renaissance sowie Folk aus verschiedensten Ecken der Erdenscheibe 🙂 spielt.
Sie ist außerdem als Märchenerzählerin unterwegs. Rahmenprogramm
Die Kurse sind wichtig, aber natürlich noch längst nicht alles! Darüber hinaus gibt es das ganze Wochenende über einige freiwillige (und kostenlose) Angebote:
- Mini-Workshops: Die Gelegenheit, auch mal in andere spannende Musik- und Mittelalterthemen oder mittelalterliche Handarbeiten hineinzuschnuppern. Ihr könnt auch selbst Workshops anbieten.
Und außerhalb der Kurszeiten gibt es natürlich auch immer Zeit, Musik zu machen oder zu fachsimpeln.
- Offene Session: Schnappt euch eure Instrumente und macht mit!
- Jeden Abend gibt es Musik und Tanz für die Kursteilnehmer zum Lernen, Üben, Tanzen, Singen… mit Tanzanleitung. Gemeinsame Session.
- Und ganz wichtig: Zeit zum Üben, zum Erfahrungsaustausch mit anderen Musikern oder einfach zum Entspannen.
Kontakt
Fragen zu den Kursen?
Bei Fragen zu den Kursen, zur Unterkunft oder der Bezahlung? borduney@bordun.de
Wenn ihr Fragen zu bestimmten Kursen habt, könnt ihr euch auch an die Kursleiter direkt wenden, sofern deren Mailadresse angegeben ist.
Anmeldung
Die Anmeldung im Buchungs-portal
ist ab dem 15. August möglich.
Preise
Die Kursgebühr beträgt 197,00€
Der Preis für die Unterkunft 149,00 € – 189,00 € (inkl. Verpflegung) richtet sich nach der Zimmerkategorie
Hier findet ihr auch die Informationen zu den
Veranstaltungsort
Burg Rothenfels in Bayern, fast in der Mitte Deutschlands …. (mehr erfahren)
Einst Adelssitz, später Gerichtsstand – und jetzt seit über 100 Jahren in der Hand engagierter Menschen, dix die Mauern pflegen und ihren Geist erhalten: Gastfreundschaft, respektvolles Miteinander, Bildung und Musik. In Jugendherberge oder Tagungshaus finden bestimmt auch Sie einen Platz zum Wohlfühlen!
Das mittelalterliche Anwesen wurde zu einem modernen, sehr komfortablen Tagungshaus umgestaltet. Auf Vegetarier, Veganer und Lebensmittelunverträglichkeiten nimmt die Küche gerne Rücksicht – gebt das in diesem Fall bitte bei der Anmeldung an.
ANREISE
Wenn ihr mit der Bahn kommt
Fahrpläne für die Bahn können Sie hier einsehen.
Der nächste DB-Bahnhof … (mehr erfahren)
ist in Lohr am Main.
Busse fahren von Würzburg über Marktheidenfeld (Linie 632) oder von Lohr am Main nach Marktheidenfeld (Linie 630). Die aktuellen Fahrpläne finden Sie hier: Linie 630, Linie 632. Weitere Auskünfte erhalten Sie hier.
Bushaltestelle: Bergrothenfels Ortsmitte, von dort 5 Gehminuten zur Burg.
Bushaltestelle: Kirche Rothenfels, von dort 10 Gehminuten zur Burg (Aufstieg über die Burgtreppe rechts hinter der Kirche).
Wenn Sie mit dem eigenen Fahrzeug kommen
A3 von Frankfurt am Main oder München, Ausfahrt Marktheidenfeld, oder
A7 von Kassel/Fulda oder Ulm, Ausfahrt Hammelburg.
Bei Anreise mit dem PKW beachten Sie bitte, dass die Parkplätze an der Burg aufgrund der Baustelleneinrichtung zur Sanierung des Ostpalas wegfallen. Wir bitten Sie daher, für Ihre Anreise verstärkt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen oder Ihre PKW an einem der folgenden Parkplätze abzustellen:
An der „Seewiesenhalle“: 0,5 km entfernt, ca. 15 Stellplätze
Am „Sportplatz“: 1,0 km entfernt, ca. 40 Stellplätze
Zur Anmeldung und zum Entladen des Gepäcks ist es erlaubt, kurzzeitig auf dem Burggelände zu halten. Die Zufahrtsstraße zur Burg sowie alle Straßen im innerörtlichen Bereich sollen nicht zum Parken benutzt werden! Ebenso sind die Stellplätze an der Kirche freizuhalten! Es handelt sich hierbei um eine Ausnahmesituation, in der wir dringend auf Ihr Verständnis und die Einhaltung der Vorgaben angewiesen sind.
Informationen zu den Parkflächen finden Sie in unseren Parkhinweisen.

Fotos: René Achenbach